|
Das Leben rast dahin, scheinbar, und reißt uns mit sich. In Wirklichkeit sind wir nur Beobachter, Zaungäste. Wir sind nicht in der Lage, alles zu erfassen, was um uns herum geschieht und aus dieser Erkenntnis heraus vergessen wir unseren Status und beziehen es fälschlich auf uns selbst. Die Zeit ist nicht für den Menschen da, sondern trotz ihm.
Geburt, Leben, und Tod befinden sich in einem immer wiederkehrenden Kreislauf. Diesen zu durchbrechen macht keinen Sinn und verfehlt den Zweck. Dieser Kreislauf ist wie ein Rad. Obwohl es sich im Kreise dreht, geht es voran. Der Tod bringt keine Furcht, das Erkennen bringt Gewissheit, Gewissheit dass es kein Ende gibt, sondern nur Verwandlung.
|
|